Tag 143 – Nothing but Diekmeier

Tag 143 – Nothing but Diekmeier

Gibt noch einiges, was mit Blick auf den Aufenthalt in Russland zu erledigen ist. Bevor ich kapituliere, rekapituliere ich erst einmal:

  1. Beantragung der FAN-ID: Dazu müssen wir aber abwarten, bis wir ein Ticket geschickt bekommen haben und es persönlich in den Händen halten, damit wir die FAN-ID gegenüber der Russischen Föderation mit einem Foto personalisieren können.
  2. Unterkünfte fehlen noch in Moskau (16. bis 22. Juni sowie vom 30. Juni auf 1. Juli), in Tarussa (ca. 140 Kilometer südlich von Moskau, 29. auf 30. Juni) sowie in Samara (7. auf 8. Juli). Eine Nacht während unserer Russland-Reise verbringen wir dabei überhaupt nicht in einem Bett, sondern sitzend in der Transsibirischen Eisenbahn (29. auf 30. Juni). Hoffentlich werden wir nicht noch mehr Nächte nicht in einem Bett verbringen.

Merksatz für alle Aufenthaltsorte: „Es gilt zu vermeiden, an diversen Tresen zu nächtigen.“

  1. Tickets haben wir jetzt – leider – mehr als wir brauchen. Und für Spielorte, wo wir gar nicht sein werden. Oha. Wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen. Eine Lösung ist nicht in Sicht.
  2. Flüge fehlen dagegen noch. Von Sankt Petersburg nach Wolgograd (am 4. Juli). Es sei denn, wir sind gar nicht in Sankt Petersburg, sondern in Samara. Das hängt von den Tickets ab (siehe Punkt 3). Nochmal oha.
  3. Die Buchung einer Verbindung fehlt auch noch, und zwar von Moskau nach Sankt Petersburg (falls wir dort überhaupt hinkommen wollen oder nicht hinkommen wollen, je nachdem eben, das hängt von den Tickets ab, siehe Punkt 3). Falls wir hinwollen, was wir nicht so genau wissen, dann buchen wir eine Zugfahrt. Zugfahrten von einem Spielort zum anderen sind kostenlos. Braucht man bloß eine FAN-ID. Die müssen wir uns aber noch besorgen, was uns vor diverse Schwierigkeiten stellt, siehe Punkt 1. Stellen uns vor, dass eine Zugfahrt gemeinsam mit Fans anderer Länder lustig werden kann. Freuen uns drauf, sehr sogar.
  4. Meinen WM-Hut, ohne den ich nichts unternehme, muss ich reparieren lassen. Er ist mittlerweile ziemlich derangiert, hat ja schon einiges hinter sich. Eine Cousine von mir, eine echte, hat mir erklärt, wie ich ihn wieder toll in Form bringen könnte, meinen Zauberhut. Hat alles erklärt, sehr genau sogar. Hab auch zugehört, ganz genau sogar. Sie stellt in der Regel Handtaschen mit der Nähmaschine her. Lag es an mir oder an den von ihr verwendeten Fachbegriffen, dass ich überhaupt nix verstanden habe? Wer weiß.
  5. Für das Spiel Polen gegen Senegal muss ich mir noch einen Bubu beschaffen. Irgendwoher. Ein Bubu gehört bei dieser Partie einfach dazu. Werde mit meinem senegalesischen Freund Max dorthin gehen. Macht auch einen schlanken Fuß, so ein Bubu-Teil. Stelle ich mir zumindest mal vor. Darf nur nix Quergestreiftes sein.

Wikipedia schreibt dazu:

„Der große Boubou oder Bubu ist eine locker fallende, weite Bekleidung, die von Männern in Westafrika getragen wird, in etwas schmalerer Ausführung auch in Nordafrika.

Der große Boubou ist heute die formelle Herrenbekleidung in westafrikanischen Ländern. Er wird vor allem zu religiösen islamischen Anlässen wie dem Eid und dem Freitagsgebet in der Moschee und zu Familienfeiern wie Hochzeiten oder Beerdigungen getragen.“

Dazu kann ich nur sagen:

Gut, dass wir keine Marokko-Partie anschauen gehen, denn dann müsste ich mit einer unbequemeren Variante Vorlieb nehmen, was mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu diversen Unannehmlichkeiten für dessen Träger führen dürfte.

Und: Wenn das mit dem Stadionbesuch im Bubu klappt, werde ich den Wikipedia-Artikel nach der WM umschreiben. Definitiv. Werde Folgendes ergänzen:

„Besonders beliebt ist der Bubu seit der Weltmeisterschaft 2018 in Russland auch als Zuschauer-Ausstattung bei Fußballspielen. Senegalesische Fans, darunter zumindest auch ein Weißer, feierten fröhlich bis tief in die Nacht hinein.“

  1. Das Russisch-Lernen macht mir Kopfschmerzen. Komme überhaupt nicht vorwärts. Es gibt einfach zu viel andere Ungereimtheiten, um die ich mich kümmern muss. Blöd, dass ich die meisten davon selbst verursacht habe. Normalerweise rettet mich ja meine Frau. Aber von den meisten Ungereimtheiten darf sie nix wissen.

Kein Wissen, keine Rettung. Schöner Mist. Weiß gar nicht, wie ich da am besten vorgehen soll. Erzähle ich ihr alle Ungereimtheiten, kriege ich mit Sicherheit eine Lösung. Aber dann würde sie meine ganzen Pläne kennen. Au Mann. Wenn ich so darüber nachdenke … Wenn das die Lösung ist, dann will ich eigentlich mein Problem zurück.

  1. Muss mir noch einiges an Fanartikeln besorgen. Hab ja kaum noch was. Von Brasilien 2014 ist jedenfalls nix mehr übrig. Alles weg. Außer die Kolumbien-Umhänge. Ob wir die mitnehmen sollten? Mal sehen. Höchstens für den Fall, dass Deutschland ausscheidet und Kolumbien der große Renner wird. Dann könnten wir damit glänzen. Ganz sicher. Werde also die Kolumbien-Teile mit einpacken. Ein guter Plan. Alles andere wird sich in den verbleibenden sieben Wochen bis zum WM-Beginn noch zeigen.

Der Schwenker, den ich in Brasilien noch dabei hatte, ist auch nicht mehr da. Muss mir also einen neuen zulegen. Wollen ja für unsere Jungs ein paar leckere Schwenkbraten und deftige Rostwürste grillen. Zusammen mit dem DFB-Chef-Koch. Problem: Der weiß es noch nicht so richtig. Eigentlich weiß er von unserem Vorhaben … noch gar nix … Könnte auch noch zu einem Problem werden. Werde ihn in den nächsten Tagen ausfindig machen müssen und ihn dann kontaktieren. Und dann natürlich von unserem Vorhaben überzeugen. Aber das dürfte dann nur ein Klacks sein. Reine Formsache.

Beim neuen Schwenker muss ich auf einige Dinge achten: Der Rost muss in den Koffer passen, also maximal 50 Zentimeter Durchmesser. Das Dreibein-Gestänge darf maximal 20 Kilogramm wiegen, sonst muss ich im Flieger für Übergepäck zahlen. Alles andere wie Trikot und Zahnbürste (was eigentlich noch?) kann ins Handgepäck. Im Handgepäck werde ich also noch freien Platz haben. Werde einfach alles ins Handgepäck reinstopfen, wenn der Koffer mit dem Schwenker ausgefüllt ist. Kann ich eventuell Koffer und Handgepäck tauschen und andersrum aufgeben? Ob die das beim Check-In merken? Mmhhh …

Merksatz: Mist. Hab ich jetzt schon vergessen.

Das kann ja was werden. Egal. Ich merke mir an dieser Stelle einfach, dass ich mir was merken wollte. Das geht klar, das merke ich schon.

  1. Für Michel muss ich noch eine Kapitänsbinde kaufen. Ohne Kapitänsbinde wüssten wir in Russland nicht, auf wen wir hören sollten. Nicht, dass wir von irgendwelchem Frauen-Volk abgelenkt werden.

Merksatz: „Kapitänsbinde kaufen – Zukunft der Ehe möglicherweise davon abhängig.“

  1. Augenarzt- und Zahnarzt-Termine möchte ich vorher auch noch angehen. Möchte im Stadion ja etwas mitbekommen. Und außerhalb natürlich auch. Obwohl … manchmal ist es bestimmt besser, wenn ich nicht so genau hingucke. Die in Russland haben ja auch hübsche Frauen, verdammt hübsche sogar.

„Pfui, Osvaldo“, schießt es mir gerade durch den Kopf. Aber wie heißt es doch so schön: Gucken darf man – gegessen wird daheim.

Ob der Norberto deswegen immer so viel Hunger hat? Na ja.

Ob ich direkt meinen Zahnarzt fragen soll, ob er mir ein Goldgebiss für Russland machen kann? Mmhhh … weiß nicht.

Merksatz, so für den Notfall, falls mein Zahnarzt nicht rechtzeitig fertig wird: „Goldgebiss-Attrappe besorgen.“

Sieht einfach schnuckelig aus. Und man gehört damit in Russland einfach dazu.

  1. Es gibt Brauereien in Deutschland, die stellen Fan-Pakete zusammen. Alles mit drin, was einen Fan auszeichnet und das herz höher hüpfen lässt: Deutschland-Mützen, Schals, Armreifen, Flaggen, Kondome. Bei Letzterem bin ich mir nicht so sicher.

Ob die in Russland das auch machen? Vielleicht ist da auch die Reihenfolge eine andere: Kondome, Flaggen, … Na ja, werden wir sehen.

Werden jedenfalls versuchen, ein Fan-Paket zu ordern. Dafür braucht man aber einen Gewerbeschein. Oder besser noch: eine Zulassung als Gastwirt.

Merksatz: „Eine Ausschankgenehmigung auftun.“

Wird mir auch bestimmt außerhalb der WM-Zeit gut tun, sowas.

  1. Die Handelskette Globus St. Wendel, acht Kilometer von meinem Heimatort, ist ja deren Hauptsitz. Und in Moskau haben die den größten Markt Russlands. Was ich von denen will? Weiß ich noch nicht. Aber anschreiben werde ich die trotzdem. Und wenn ich nur frage, ob wir mal den Chef dort besuchen dürfen. In offiziellem Auftrag. Vielleicht so als eine Art Bote. Bote hört sich blöd an. Spion klingt besser. Können denen in St. Wendel nach unserer Rückkehr ja ausplaudern, was wir in Moskau rausgefunden und erlebt haben. Nur beim Globus-Markt natürlich.
  2. Karlsberg, meine Lieblingsbrauerei, werde ich natürlich auch noch kontaktieren müssen. Karlsberg ist nicht zu verwechseln mit Carlsberg: Ersteres ist Hochgenuss, Letzteres Fusel. Carlsberg ist eine Bier-Marke aus Kopenhagen. Werde mit den Fans von dort mal ein ernsthaftes Wörtchen reden müssen. Vielleicht übernehmen wir auch deren Brauerei. Mal sehen.

Merksatz: „Mit Dänemark verhandeln.“

  1. Trillerpfeife kaufen. Warum, das weiß ich noch nicht. Aber irgendwie habe ich es im Urin, dass wir sowas, genau sowas!, gebrauchen können.
  2. Die wichtigsten Sätze müssen wir uns vorher auf Russisch auf einen Zettel notieren. Lew hat sich dazu bei der Besprechung vom Donnerstag schon Gedanken gemacht. Sein Handy kann sau-schnell übersetzen. Ich war echt beeindruckt.

Verwirrend fand er, dass „Muschi“ (oder so ähnlich) auf Russisch „Mann“ heißt. Hoffentlich verwechselt er das vor Ort in Russland nicht. Könnte … nein … lassen wir das.

Er wollte dann noch wissen, was „Ich bin bereit“ heißt. Ausgespuckt wurde (in Lautschrift): „Jagatow“. Denke, das ist wichtig. Das müssen wir uns merken. Definitiv. Und nur ein kleines Wörtchen dazu, und uns steht die Welt offen: „Jagatow. Wipitt.“ – „Ich bin bereit. Zum Saufen.“

Zum Schluss hat er dann noch etwas eingegeben, das ich hier nicht beschreiben kann. Von daher werde ich ausnahmsweise mal nur die russische Übersetzung preisgeben. Wen es interessiert, tatsächlich interessiert, der möge vögeln … ähhh … googeln … Ausgespuckt wurde jedenfalls:

Вытащите его на рассвете.

  1. Handy und Tablet: Die müssen mit. Gar keine Frage. Sollen wir eigene deutsche SIM-Karten mitnehmen? Oder in Russland welche kaufen? Brauchen wir überhaupt welche? Hatte das Thema ja früher schon mal hier im Blog behandelt. Ich weiß aber nicht mehr, mit welchem Ergebnis. Werde dieses Thema erstmal schieben. Oder eine Arbeitsgruppe ins Leben rufen.

Am besten eine Unter-Arbeitsgruppe. Die arbeiten am Effektivsten. Wie in der Politik. Immer, wenn einem nix mehr einfällt, wird kurzerhand eine Arbeitsgruppe gegründet. Wenn du sowas hörst, weißt du, dass die mit ihrem Latein am Ende sind. Und bis die Ergebnisse dann bei den Verantwortlichen angekommen sind, ist nix mehr übrig von den Ergebnissen. Läuft so wie bei „Stille Post“: Viel Spaß an Kindergeburtstagen, viel Verdruss außerhalb von Kindergeburtstagen. Also auf Kindergeburtstagen sehr beliebt, in der Politik an der Tagesordnung.

  1. Eine Unterschriftenaktion muss noch vorbereitet werden.

Merksatz 1: „Unterstützung der russischen Fans beim Kippen des Bierverbots in den Stadien.“

Merksatz 2: „Unterschriftenlisten auch direkt auf Russisch formulieren.“ Das erspart Erklärungen, die wir ohnehin nicht vornehmen könnten.

  1. Muss noch einen Internationalen Führerschein Will ja mit Norberto von Wolgograd nach Samara fahren. Mit einem Mietwagen. Das wird was! Aber woher ein solches Dokument bekommen?

„Aber, aber“, denke ich mir, „Dokumente aller Art kriegt man ja mittlerweile, wie ich aktuell gelesen habe, in Deutschland nicht mehr nur beim Amt, sondern bei Bedarf auch günstig gekauft.“ So fast ganz legal. Die Zulassungen können ganz einfach weiterübertragen werden. So von einem Unbekannten zum anderen. Müsste mir bloß noch ’ne zweite Identität zulegen. Oder eine dritte. „Osvaldo“ habe ich ja schon. Aber damit kriege ich keinen internationalen Führerschein, die kennen mich schon.

Würde der Internationale Führerschein dann auch in Russland gelten? Die haben immerhin bis dahin meine FAN-ID, hoffentlich jedenfalls. Denen könnte das auffallen. Apropos: Ist das Wort „Führerschein“ eigentlich noch zeitgemäß oder fällt es schon der politischen Correctness zum Opfer? Egal.

Merksatz: „Mit Behörden außerhalb von Behörden Kontakt aufnehmen.“

  1. Rubel oder Dollar? Oder doch Euro? Welche Währung sollen wir mitnehmen? Habe Angst, dass, wenn der Lew, der Norberto, der Michel und ich jetzt Euro gegen Rubel aufkaufen, er noch stärker fällt als ohnehin schon. Dann sind wir geliefert.

Merksatz: „Mit Währung warten.“

  1. Den ersten Tag in Russland muss ich ganz akkurat planen. Mir alles genau anschauen. Mein Flieger landet am 16. Juni um 13.30 Uhr in Moskau. 16 Uhr startet das Spiel Argentinien gegen Island. Da will ich hin. Brauche nur noch ein Ticket und einen guten Plan, um rechtzeitig im Stadion zu sein. Die Zeit wird sau-knapp. Allein bis die Grenzübertrittsformalitäten (ist genauso kompliziert, wie es sich anhört) erledigt sind, dauert vermeintlich Stunden. Bin ja Realist. Und als Realist weiß ich: Das wird nix.

Aber der andere Teil von mir, der ist Träumer. Und der sagt: „Osvaldo, das schaffst du schon! Irgendwie! Hau rein!“

Merksatz: „Zollbeamte bestechen und U-Bahn-Plan zur Hand haben.“

  1. Muss dran denken, mein Megafon wieder einzupacken. Hatte in Brasilien gute Dienste geleistet. Brauchen noch einen Verstärker dafür, einen koppelbaren Lautsprecher.

Merksatz: „Ziel: Megafon erneut einschmuggeln und lauter sein als der Stadionsprecher.“

  1. Apropos „einschmuggeln“: Probleme sehe ich auf mich zukommen, weil ich vorhabe, so weißes Zeugs im Koffer mit einzuschleppen. Kann jetzt noch nicht verraten, was es ist. Nur so viel: Es wird das legalste sein, was wir in Russland machen werden. Es wird uns viel Freude bereiten. Und anderen auch. Da bin ich sicher. Ganz sicher. Was es ist? Kann ich noch nicht verraten.

Merksatz: „Dran denken, Ejaculada einzupacken.“

  1. Zu müde bin ich mittlerweile dazu, zu beschreiben, warum ich diverse Songs auf mein Handy laden will, wie zum Meispiel „Boskau“ von Kschinghis Dhan. Oder Gathalie von Nilbert Becaud. Ist einfach schon zu spät und mir fallen die Augen zu.

Werden uns auch noch Flaggen diverser WM-Teilnehmer zulegen müssen. Gehören unzweifelhaft auch ins Gepäck. Warum ich Wollsocken dabei haben werde und auf jeden Fall immer eine Jacke am Mann, das werde ich euch auch später erzählen.

Jetzt geht nix einfach mehr. Außer vielleicht noch Punkt …

  1. Ja, Punkt 25. Als ich heute begann, den Blog zu schreiben, wollte ich eigentlich nur über den Dennis Diekmeier schreiben. Der hat gestern das erste Mal seit ein paar Monaten wieder für seinen HSV gespielt. Der war nicht verletzt oder so, nein. Er wurde einfach mal wieder aufgestellt. Saß vorher bei den zurückliegenden Trainern meist auf der Tribüne. Leider. Aber kaum spielt er wieder, gewinnt auch der HSV.

Meine Wette: Schießt der Diekmeier das erste Tot seiner Bundesligageschichte (siehe Tag 21), dann hält der HSV noch sensationell die Klasse. Irgendwie wie in jeder Saison.

Sauerei jedenfalls, dass der Diekmeier die ganze Zeit nicht spielen durfte. Hängt an den Trainern des HSV. Die hatten in der Zeit, in der der FC Arsenal nur einen einzigen Trainer hatte (nämlich den Arsenal … ähhh den Arsene Wenger), gleich 25 unterschiedliche Trainer! Die alle aufzuzählen, würde jedenfalls den Blog hier sprengen.

Wie lange der Wenger Trainer in Arsenal war? Dazu nur ein kleiner Hinweis: Damals war Helmut Kohl noch Bundeskanzler und „Macarena“ gerade Nummer-1-Hit.

Apropos sprengen: Falls der Diekmeier wirklich sein erstes Bundesliga-Tor erzielen sollte – weiß er überhaupt, wie nach einem Tor gejubelt wird? Kann man sowas lernen? Ich bin gespannt … Und sprenge ihm … ähh … und springe ihm bei.

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